Vom Korn zum Brot

Bäckereien in Mülheim
– von 1740 bis heute
Peter Winkel

Paperback,
292 Seiten,
Format: 17x22 cm,
ISBN: 978-3-96174-022-2
VK: 13,95 €

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Bäckereien in Mülheim – von 1740 bis heute!
Das Bäckerhandwerk hat eine lange Tradition.
Erfahren Sie in diesem Buch, wie sich Bäcker und Konditoren in Mülheim an der Ruhr durch die Jahrhunderte verändert haben. Wer war wann an welchem Standort und mit welchen Schwierigkeiten hatten die Betriebe und Familien zu kämpfen?
Eine traditionsreiche und detaillierte Reise durch die Familiengeschichte der Bäcker erwartet Sie!

 

Um den Umgang mit dieser Sammlung der Bäcker und Konditoren zu vereinfachen und meinen Aufbau zu erklären, hier eine kleine Handhabung. Angefangen hat alles mit dem Adressbuch von 1958, welches mein Eigentum ist. Alle Bäckereien und Konditoreien sind nach Stadtteilen gegliedert.             

In der ersten Spalte stehen, gelegentlich die Jahreszahlen, in welcher diese Bäckerei im Adressbuch genannt wurde, oder ein Ereignis, welches in einer Akte des Archivs, in einem Buch zur Stadtgeschichte und weiteren Unterlagen oder durch Zeitungsartikel und Zeitzeugen bekundet wurde.                      

In der zweiten Spalte stehen, wenn gefunden, die Geburtsdaten der Personen, welche in der Spalte drei aufgeführt sind. Hausnummern wurden ab 1806 durch Napoleon eingeführt.

Straße mit Hausnummer, also der Standort, ist, wenn zweckmäßig, aufgeführt. 

Manchmal wechselte der Standort und manchmal wechselt auch der Straßenname und/ oder die Hausnummer, welches mit der Vergebung neuer Straßennamen nach der Eingemeindung um 1900 oder der Stadterweiterung durch das Wachstum der Stadt nach dem zweiten Weltkrieg zu tun hat. Auch zogen Betriebe schon mal in einen neuen Standort oder sie übernahmen den Betrieb eines Kollegen.         

Ich habe versucht, alle Bäcker und Konditoreibetriebe seit dem 18. Jahrhundert bis heute, welche jemals in Mülheim gegründet wurden oder heute noch bestehen, über diese Daten zu sammeln.                 

In der „Blütezeit“ der Stadt, als auch die größte Einwohnerzahl vorhanden war, lag die Zahl der Bäckereien und Konditoreien bei ca. 170.                    

Um 1800 gab es etwa. 45 Bäcker und Konditoren. Heute sind leider nur noch zehn Betriebe übriggeblieben. Bei meiner umfangreichen Recherche der Vergangenheit in Dateien und Archiven kamen natürlich auch Lücken in der Datensuche vor. Eine solche Sammlung ist nie ganz fertig oder vollständig. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir, falls Sie Datenlücken aufspüren, Berichtigung und somit eine Ergänzung der Sammlung ermöglichen.

Über den Autor
Leseprobe

 

Inhaltverzeichnis

 

Geschichte – Vom Korn zum Brot

6

Brötchen – (K)ein Genuss?

11

Einführung

15

Bäckereien nach Ortsteilen:

 

Altstadt

17

Broich

89

Saarn 

115

Speldorf 

130

Holthausen

156

Menden

162

Heißen

165

Winkhausen

177

Dümpten

185

Styrum

196

Mellinghofen/Eppinghofen       

226

Berufsverbände

254

Bildnachweis

262

Quellenverzeichnis

264

Dankeschön

266

Namensverzeichnis alphabetisch

269

Über den Herausgeber

292

 

 

 

Ein Tag für Blinde, Lahme und Verrückte

Gesellschaftsroman
Dieter Kleffner

ISBN: 978-3-945725-91-7
260 Seiten, Paperback, Format 13, x 20 cm, 11,90 €
2. Auflage 2017, Edition Paashaas Verlag

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So kann Alltag auch sein ...
Mitten in einer Gesellschaft, in der gesunde Menschen vor dem Älterwerden flüchten, in der ein Burnout-Syndrom als Leistungsnachweis geschätzt wird, in der die Konsumreligion die Sorglosen zu Besorgten macht, konzentrieren sich Behinderte und Schwerkranke auf völlig andere Probleme.

Dieser informative, spannende und humorvolle Gesellschaftsroman befasst sich mit den Alltagsproblemen eines manisch-depressiven Menschen, einer Krebskranken, zweier Sehbehinderter und eines Muskelkranken.

Der Inhalt:

In der geschlossenen, psychiatrischen Abteilung eines Dorfkrankenhauses bricht der manisch-depressive Patient Ralf Rose heimlich auf, um sich das Leben zu nehmen. Während er sprungbereit auf einem Brückengeländer sitzt und auf den Zug wartet, ziehen die Bilder seines Lebens noch einmal an ihm vorbei.

Zeitgleich erfährt Conni Helmer, dass sie Krebs hat und versucht, sich mit diesem schockierenden Thema auseinander zu setzen. Im schlimmsten Fall würde sie ihren Sohn und schwer muskelkranken Ehemann zurücklassen müssen.

Andernorts wird die Sekretärin Britta Herzig von drei skrupellosen Skinheads angegriffen. Kein Passant hat die Courage, einzugreifen, bis in dieser aussichtslosen Lage ein Mann auftaucht, für den es scheinbar keine Angst gibt. Wie verrückt muss ein Mensch sein, gegen eine Gruppe gewaltbereiter Jungen vorzugehen und kann er es alleine überhaupt schaffen?

In einem Rückblick wird der junge Oliver Schwarz von einem Freund zu einer Spritztour im Cabriolet eingeladen, die jäh in einem schweren Unfall endet. Der Fahrer ist sofort tot, Oliver selbst erwacht in einer Klinik. Seine Augen sind so verletzt, dass er für immer blind sein wird. Er verschließt sich vor der Welt bis er auf seinem Weg zu einer Ausbildung für Masseure auf die hochgradig sehbehinderte Eva Liebig trifft, die ihn mit ihrer Lebensenergie und Zuversicht ansteckt.

Das Schicksal führt schließlich alle Protagonisten zusammen. Mit ihren Erfahrungen und unterschiedlichen Lebensstrategien wollen sie Ralf Rose davon überzeugen, dass er trotz seiner psychotischen Episoden ein erfülltes Leben führen kann.

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Im Testprogramm des Schicksals

Dieter Kleffner
Biografie

ISBN: 978-3-945725-90-0
312 Seiten, Paperback, Format 12, 6 x 19,6 cm
12,90 €
2. Auflage 2017

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Im Testprogramm des Schicksals

Ich konnte es nicht fassen! 'Hallo, ich bin mittlerweile erblindet! Reicht das nicht? Lieber Gott, bin ich vielleicht in einem Testprogramm? Wird hier ausprobiert, wie viel ein Mensch erträgt?', richtete ich meine empörten Fragen an den Himmel.

Diese Geschichte ist keine Scripted Reality. Sie ist entsetzlich ehrlich und ergreifend zugleich. Die wahre Geschichte eines mutigen Mannes, der auf seinem Lebensweg nicht bloß Steine, sondern ganze Gebirge zu überwinden hat. Doch ist der Berg einmal erklommen, sieht die Welt von oben wieder ganz anders aus. Vor allem geht der Weg ganz eindeutig weiter.

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