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27.11.2012 16:44 16:44 Alter: 7 Years
Kategorie: Ausflug und Reise
Von: Paashaas

Thailand entdecken und verstehen!


Thailand - viel mehr als ein ganz normales Reiseland, noch immer unbekannt, faszinierend und fremd.
Der Heller-Verlag bringt mit viel Geschick, Erfahrung und trotzdem der nötigen Distanz ein wenig Licht ins thailändische Dunkel: Bücher und Hörbücher bringen uns die Kultur auf sehr charmante Weise näher: http://www.mythaibooks.de.

Zum Beispiel das Hörbuch Geschichten aus Thailand erzählt von Geisterhäuschen, Prostitution und Thai-Boxen: Das wahre Thailand entdecken!
Über kaum ein Land gibt es so viele wahre wie auch erfundene Geschichten wie über Thailand. Noch immer gilt dieses Land für die meisten Deutschen als ein Mysterium. Vorurteile bestimmen die Gedanken: Armut, Prostitution, Bestechung, gepaart mit herrlicher Natur, vielen Menschen und einer gehörigen Portion Aberglaube. Doch Thailand ist viel mehr!

Das Hörbuch Geschichten aus Thailand bietet eine gute Möglichkeit, seine eigenen Vorurteile und sein eigenes Wissen über Thailand zu kompensieren, eine neue Sichtweise zu erlangen und den eigenen Horizont zu erweitern.

Die hier von Günther Ruffert zusammengestellten Kurzgeschichten sind spannend erzählt und wirken doch gleichzeitig beruhigend. Schon allein der Klang der Erzählstimme gepaart mit thailändischen Tönen wirkt zugleich beruhigend wie mitreißend. Faszination Thailand - auf ganz neue Art! Henk Flemming gelingt es nicht nur das Weltbild über Thailand ein wenig in die richtige Richtung zu rücken, er verbreitet mit den Geschichten auch ein Stückchen Humor, Unterhaltung und weckt die Neugierde auf dieses ferne Land.

Fast zwangsweise muss man schmunzeln, wenn von Bestechung die Rede ist - und wie hilflos man als Deutscher der Willkür ausgesetzt ist. Das Thema Prostitution dagegen wird auch aus Sicht der Frauen dargeboten. Dabei sind die Geschichten allesamt schonungslos ehrlich - und gerade deshalb absolut faszinierend!
Dieses Hörbuch ist viel mehr, als eine perfekte Urlaubsvorbereitung - es ist ein Ausflug in eine andere Welt...

Über eine halbe Million deutsche Touristen besuchten im letzten Jahr Thailand. Im Koffer nehmen sie die Badesachen für den Strand mit, im Kopf leider oft nur Vorurteile und falsche Erwartungen. Günther Ruffert hat in seinem Buch "Geschichten aus Thailand" dem wahren Geist der Thais nachgespürt und eine große Anzahl vergnüglicher Anekdoten und Geschichten rund um Moral und Sitte, über die Hahnenkämpfe, die Ahnenverehrung, Sprachprobleme und die Stinkfrüchte gesammelt. Das Werk liegt nun auch als Hörbuch auf vier Audio-CDs vor.

Wer nach Thailand reist, hat meist einen oder mehrere Reiseführer im Handgepäck und freut sich auf schöne Strände, leckeres Essen und das kurze Eintauchen in die thailändische Kultur. Leider funktioniert das mit dem Eintauchen in die thailändische Kultur nicht so richtig, wenn die Urlauber während der Ferienzeit nur im Hotelkomplex verbleiben und sich gegenseitig im Glauben bestärken, dass alle thailändische Frauen Prostituierte sind und sich ihre Männer einzig und allein dem Thai-Boxen hingeben.

Dass es so ganz und gar nicht ist und dass die Thais ein äußerst faszinierendes Volk mit für jeden Gast aus einem anderen Land hochinteressanten Sitten, Gebräuchen, Schrulligkeiten und Angewohnheiten sind, weiß Günther Ruffert ganz genau. Er kam vor langen Jahren als junger Bauingenieur nach Thailand und machte das Land schon bald zu seiner zweiten Heimat. In seinem im HELLER VERLAG publizierten Buch "Geschichten aus Thailand" gibt er uns Außenstehenden einen klaren und stets spannenden Einblick in den thailändischen Alltag. In den kurzweiligen Geschichten kommt die ganz besondere Mentalität der Thais zum Vorschein und zeigt uns deutlich die Differenzen zwischen der westlichen und der östlichen Denkensweise auf.

Günther Ruffert: "Kein Thai wird je verstehen, warum sich diese verrückten Europäer möglichst nackt in die pralle Sonne legen, wo doch in Thailand jedes kleine Kind schon lernt, dass man sich der sengenden Tropensonne so wenig wie möglich aussetzt. Umgekehrt fällt es den Europäern schwer, die für Thais so selbstverständlichen und allgegenwärtigen Geister zu begreifen, die doch ganz wesentlich alle Geschicke der Menschen beeinflussen. Man muss sich gut mit ihnen stellen, ihnen opfern und vor allem - sie ernst nehmen!"

34 Thai-Geschichten jetzt auch als gesprochenes Hörbuch
Der große Erfolg des Geschichten-Bandes, der bereits in der dritten Auflage vorliegt, hat den HELLER VERLAG nun dazu bewogen, das Hörbuch passend zum gedruckten Buch zu veröffentlichen. Verleger Klaus Heller: "Eignet sich das Buch mit seinen 34 in sich abgeschlossenen Erzählungen bereits perfekt zur Strandlektüre, so ist auch das Hörbuch auf vier Audio-CDs ein akustischer Leckerbissen, der sich häppchenweise goutieren lässt. Die Unterteilung in viele in sich abgeschlossene Episoden erlaubt es, immer nur eine oder zwei Geschichten auf einmal zu hören, sodass die Hörer sehr lange Spaß am Werk von Günther Ruffert haben."

Henk Flemming hat genau die passende Stimme, um den Zuhörer zum Träumen und zum emsigen Lauschen zu verführen. Die Geschichten sind ja auch zu spannend! Vor allem dann, wenn es um die allgegenwärtigen Geister geht und die Thais etwa glauben, dass sie den Geist eines verstorbenen deutschen Kneipenbesitzers nur durch die Opfergabe von guter deutscher Hausmacher-Leberwurst besänftigen können. Oder wenn nur eine einzige falsche Betonung ausreicht, um aus dem thailändischen Wort "Pferdereiten" das doch ganz anders gemeinte Wort "Hundescheiße" zu machen, was sofort und umgehend zu erheblichen Sprachproblemen führt.

Weitere Geschichten beschreiben die erlesene Höflichkeit der Thais, klären über den Hintergrund der Lady Men auf, geben Gruselgeschichten zum Besten, nehmen sich den Verkehr in den thailändischen Großstädten vor, befassen sich mit Prostitution und Sextourismus in Thailand, gehen auf Hahnenkämpfe und die Mönche vor Ort ein, um dann auch noch thailändische Namen und Spitznamen zu beleuchten. Auch das Essen und hier vor allem die Stinkfrüchte sind ein Thema. Bei den Stinkfrüchten handelt es sich um Durians - fußballgroße Früchte mit so viel Stacheln auf der harten Außenschale, dass die Stinkfrüchte ganz offiziell auch als Waffe anerkannt sind. Sie müssen mit dem Hackbeil geöffnet werden und offenbaren dann ein Fruchtfleisch, das wie Softeis auf der Zunge vergeht. Allerdings kann kaum ein Farang (Ausländer) den Geschmack der Frucht beschreiben: Sie stinkt so sehr, dass man sich beim Verzehr die Nase zuhalten muss. Und das reduziert ja bekanntlich den Geschmackssinn. (4019 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Buch: Geschichten aus Thailand
- von Günther Ruffert
ISBN/EAN 978-3-929403-19-0,
192 Seiten,
12,90 Euro, HELLER VERLAG

Hörbuch: Geschichten aus Thailand - vorgelesen von Henk Flemming
ISBN/EAN 978-3-929403-31-2, 4 CDs, 290 Minuten, 19,90 EUR für D und A und 29,90 CHF für die Schweiz, HELLER VERLAG


Farang in Thailand
Thailand - ein für uns Europäer immer noch recht unbekanntes Land mit ganz eigenem Charme. Noch immer weiß man in Deutschland noch viel zu wenig über dieses Land, die Leute und die Kultur dort. Günther Ruffert liebt dieses Land nicht nur, er hat es auch zu seiner 2. Heimat erklärt.

Für viele mag das jetzt wie eine Floskel klingen. Aber spätestens nach der Lektüre dieses Buches, wissen Sie, wie viel Wahrheit in dieser Aussage steckt. Voller tiefgründiger Einsichten und Erkenntnisse schildert der Autor die Sichtweise der Thailänder aus Sicht eines Farangs - eines Ausländer mit weißer Hautfarbe, erzählt von typischen Eigenarten, selbst getroffenen Fettnäpfchen und jeder Menge Erlebnissen, die seinen Aufenthalt dort unvergesslich werden ließen..

Dabei ist Günther Ruffert keineswegs belehrend oder kritisierend. Ganz im Gegenteil berichtet er sehr humorvoll und respektvoll von den Erfahrungen, die er sammeln konnte. Die einzelnen Geschichten sind jeweils abgeschlossen, bilden aber doch als Gesamtwerk den eigentlichen Charakter des Buches. Gerade die Vielfalt der Themen sorgt für einen unbeschönigten Gesamteindruck, der einfach Lust auf mehr (Thailand) macht.

Selbstkritisch und doch so objektiv wie möglich vermittelt dem Leser dieses Buch viele schöne Einblicke in die Denkweise der Farangs, entführt sie in eine hier nahezu unbekannte Geisterwelt und zeigt, was Anstand und Höflichkeit auch bedeuten können.

Ein tolles Buch, das leicht zu lesen ist, aber unendlich Freude bereitet und gleichzeitig noch wie nebenbei Wissenslücken schließt und Verständnis für die Andersartigkeit aufbringt.

Klappentext:

Farangs, die Langnasen aus dem Westen, die zu Hunderttausenden jedes Jahr das Land des Lächelns besuchen, denken, fühlen und handeln anders als Thailänder. Die meisten Touristen kennen oft nicht einmal die einfachsten Anstandsregeln und wissen nichts von der Macht der Geister.

Nachdem seine "Geschichten aus Thailand" so ein großer Erfolg wurden, erzählt Günther Ruffert nun weitere, zumeist recht amüsante Anekdoten aus dem thailändischen Alltagsleben. Er berichtet über "Die Religionen Thailands" und "Anstand und Höflichkeit" ebenso ausführlich wie über "Sextourismus" und den "Status der Unterhose". Eine lockere Strandlektüre, die ganz erheblich zum Verständnis zwischen der doch so unterschiedlichen östlichen und westlichen Denkensweise beiträgt.

Über den Autor
Günther Ruffert kam erstmals vor 25 Jahren als Bauingenieur nach Thailand. Er beschäftigte sich intensiv mit der Lebens- und Denkensweise seiner Gastgeber und machte das Land schon bald zu seiner zweiten Heimat. Ruffert lebt heute vorwiegend in der Provinz Chachoengsao, östlich von Bangkok.

Der Begriff Farang:
Farang  ist der in Thailand übliche Begriff für Ausländer mit weißer Hautfarbe. Afrikaner oder Afro-Amerikaner werden oft als Farang Dam („Schwarze Farang“) bezeichnet. Im Gegensatz dazu heißen Südasiaten (z. B. Inder, Nepalis...), ??? (ausgesprochen Kääg, wörtlich: Gäste).

Generell ist Farang ein neutrales Wort, kann aber auch manchmal – je nach Kontext – als Schimpfwort verstanden werden. In Thailand lebende und reisende Europäer und Amerikaner verwenden den Ausdruck auch häufig als Selbstbezeichnung.

Herkunft
Das Wort Farang stammt von dem persischen Wort farangg (Hindi in Indien: „farangi“, oder Arabisch in Ägypten und Nordafrika: „afrangui“), da die Perser bereits vor den Europäern Handelspartner der Siamesen waren. Die moslemischen Händler nannten wohl alle europäischen Christen (Portugiesen, Engländer und Holländer) „Franken“. (Quelle Jimmy Harris: „The Persian connection: Four loanwords in Siamese.“ Pasaa Vol.XVI, No.1 (June 1986), Bangkok 1986, Chulalongkorn University Language Institute, 9-12.) So kam das Wort wahrscheinlich mit den Kreuzzügen nach Jerusalem und zu den arabischen Ländern, von dort über die alten Handelsrouten nach Asien und Afrika, möglicherweise sogar bis nach Polynesien, dort werden weiße Europäer „Palangi“ genannt.

Sprachwissenschaftler bezweifeln die landläufige Ansicht, das Wort sei wohl vom französischen „française“ abgeleitet, seien doch die Franzosen unter den ersten Europäern gewesen, die sich in dieser Gegend niederließen. Schon die erste Silbe des Wortes „française“ bereitet den Thais Probleme mit der Aussprache. Ein auf ein „f“ folgendes „r“" wie in „Fran“ können Thais nur schwer aussprechen, weshalb sie einen Füllvokal einsetzten, oder ihn ignorieren. Aus fran wird also farang oder auch einfach fang. Wurde also „Farang“ von „française“ hergeleitet, sollte man eigentlich etwas wie F(ar)angsä erwarten.

Farang in Thailand (Taschenbuch)
von Günther Ruffert (Autor), Klaus Heller (Herausgeber)
Taschenbuch: 264 Seiten
Verlag: Heller; Auflage: 2., aktualisierte Auflage. (Oktober 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3929403129
ISBN-13: 978-3929403121
Preis: 14,90

Das Buch "Ein Farang schlägt zurück" ist nicht nur ein Roman, sondern basiert auf einer wahren Begebenheit.
Orte und Namen wurden verändert, und doch hofft der Autor beinahe, dass sich der ein oder andere Mensch in diesem Buch wiedererkennt.  Denn dieses Buch ist mehr als eine Warnung an alle, die sich in eine Thai-Frau verlieben und für sie ihr Leben aufgeben wollen.

Ehrlich, mit viel Gefühl und auch mit einer gehörigen Portion "später Erkenntnis" schildert Autor Louis Anschel die Geschichte von David, der sich viel zu leichtgläubig auf das Abenteuer Thailand eingelassen hat und dafür bitter büßen musste:

David lernt in einem Massagesalon in Pattaya die Liebe seines Lebens kennen. Er gibt für sie alles auf und geht nach Thailand, um für immer mit seiner Freundin zusammen sein zu können. Doch die Liebe bekommt Risse, als die Geldforderungen der Masseuse immer größer werden. Eines Tages muss David feststellen, dass seine Freundin ihn nicht nur verlassen, sondern bis zum letzten Hemd abgezockt hat. Der Farang schwört grausame Rache.

Über den Autor
Louis Anschel, geboren 1964 in Berlin, arbeitete als Lehrer bevor er sich seiner Karriere als Autor widmete und Filmkritiken und Drehbücher schrieb.
Nach Auslandsaufenthalten in Nordafrika und Lateinamerika zog es ihn nach Südostasien, wo er sich in das Land des Lächelns verliebte und dort nun einen Großteil seiner Zeit verbringt.
Er übersetzt Bücher und schreibt Kurzgeschichten und Romane.

Ein Farang schlägt zurück
Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Heller; Auflage: 1 (22. September 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3929403358
ISBN-13: 978-3929403350
Preis: EUR 9,90
 

Erschienen sind die Bücher und Hörbücher zum Thema Thailand hier:
HELLER VERLAG
Birkenstr. 83,
82024 Taufkirchen
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