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22.11.2016 11:59 11:59 Alter: 3 Years
Kategorie: Kunst und Kultur

Flic Flac Weihnachtsshow 2016 in Dortmund


GÄNSEHAUT STATT GÄNSEBRATEN:
Flic Flac kommt mit komplett neuer X-MAS Show wieder nach Dortmund
....und es ist schon wieder so weit! Langsam aber sicher neigt sich das Jahr dem Ende zu! Für knapp 60.000 Zuschauer aus Dortmund und Umgebung gehört ein Besuch bei Flic Flac an der Westfalenhalle bereits zur obligatorischen Festtagsplanung.


Selten waren so viele internationale Künstler in Dortmund zu Gast! Die Europa-Sensation kommt mit der Peking Diabolo Troupe, gleich 11 preisgekrönten Sensationartisten vom Chinesischen Nationalcircus nach Dortmund! Die Diabolo-Virtuosen sind die diesjährigen Headliner und erstmals in Dortmund. Nervenkitzel bringen die Flic Flac Klassiker Todesrad, Hochseil und Motorradkugel und Motocross-Freestyle in den gelb-schwarzen Show-Dome. Neben Komikern, Kontorsionisten und Jongleuren sorgen somit knapp 60 Akteure für die Show des Jahres - die Show der Rekorde!
Flic Flac’s X-MAS Show ist für die Dortmunder das 25. Türchen im Adventskalender:

Spielzeiten: 16. Dezember 2016 bis 08. Januar 2017
Montag bis Sonntag: 16:00 + 20:00 Uhr
Premiere (16.12.): 20:00 Uhr
Heiligabend (24.12.): 14:00 Uhr
Neujahrstag (01.01.): 20:00 Uhr

Die Karten kosten zwischen 22,- und 49,- €.

Veranstaltungsort
44139 Dortmund
An den Westfalenhallen
Parkplatz E, Victor-Toyka-Straße

Ticket-Hotline
01806 – 999 000 204
(20 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz max. 60 Cent/Anruf aus dem deutschen Mobilfunknetz)

Weitere Infos www.flicflac.de


Die Programm-Highlights der neuen Flic Flac X-MAS SHOW

Duo Skyfly // Ukraine
Kraft, Eleganz und Muskelspiele am Trapez bringt das Duo Transcend nach Dortmund. Machen Sie auf gewagte Abfaller, kraftstrotzende Flugfiguren und jede Menge Knistern unter der Circuskuppel gefasst. Die beiden jungen Artisten arbeiten komplett ungesichert!

Peking Diabolo Troupe // China
Die Peking National Troupe setzt mit ihren wirbelnden Diabolos artistische Akzente in das mit Attraktionen gespickte 8. Festival der Artisten. Mit unglaublicher Leichtigkeit und atemberaubender Perfektion lassen neun Golden Girls die Diabolos tanzen und jonglieren in allen nur denkbaren Positionen und Variationen.

Duo Transcend // Ukraine
Das Duo Transcend dreht voll durch! Die beiden jungen Künstler drehen nun an der Westfalenhalle ihre Runden. Auf Rollschuhen bewegen sich die beiden in unglaublicher Geschwindigkeit präzise genau auf einer nur wenige Quadratmeter großen runden Plattform. Was nur wenige ahnen: Bei dem Tempo wirken ganz neue Kräfte. Das Duo Transcend trotzt der Zentrifugalkraft - denn hier geht es richtig rund!

Trial-Sensation // Belgien
Das Motorrad - Kult-Requistit von Flic Flac findet in diesem Jahr eine völlig neue Form der Interpretation auf der Bühne im schwarz-gelben Showdome. Lassen Sie sich von waghalsigen Trial-Fahrern faszinieren, wenn diese die Treppenaufgänge im Zelt oder PKW's unsicher machen.Mit Backflipps, One-Wheels und zentimetergenauen Sprüngen zeigen die jungen Fahrer mit welcher Präzesion sie ihre Bikes (ohne Sattel) beherrschen.

Jumper Troupe // Ukraine
Jumping Stilts bilden ein völlig neues, innovatives Genre auf der Flic Flac Bühne. Hochleistungssport auf gefederten Stelzen und unzähligen Salti, Überschlägen und Weitsprüngen. Was nach großem Spaß aussieht, fordert unendlich viel Kraft, Balance und Ausdauer.

Wild // Ukraine
Vier junge Männer bringen allabendlich ihre Körper an die belastbaren Grenzen. Die Artisten bilden meterhohe Türme, im Handstand stehend auf den Köpfen der Untermänner. Wer die Darbietung von Wild sieht, erfährt eine völlig neue Definition von Kraft. Die ehemaligen Athletikweltmeister gehören heuer zur Elite der weltweiten Circuswelt.

Cesar Pindo // Venezuela
Der einzigartige Extrem-Klischnigger Cesar Pindo aus Ecuador zeigt Kontorsionistik, wie das Verbiegen des Körpers bis hin zu eigentlich menschenunmöglichen Verrenkungen in der Fachsprache genannt wird.

Denis Ignatov // Russland

Er ist ein Jongleur der besonderen Art. Er wirbelt mannshohe Metall-Würfel in kaum wahrnehmbarer Geschwindigkeit durch die Luft. Seine Requisiten erscheinen aus dem Nichts oder fallen aus der Kuppel in die Hände des Wirbelwinds.

Melanie Chy // USA
Die junge Artistin gehört zu den besten Handstand-Artistinnen weltweit. Ihr Requisit: Ein Shopper. Sowohl ihre unglaubliche Ausstrahlung als auch ihr technisches Können machen aus ihrer klassischen Handstandperformance etwas ganz Besonderes.

David Eriksson // Schweden
Das Verrückte hat einen Namen. Er ist kein gewöhnlicher Clown. Laut, schrill, durchgedreht. Bei David Eriksson geht es zur Sache. Lassen Sie von ihm Ihre Lachmuskeln ordentlich strapazieren!

Bikers // Ukraine
Die ukrainischen Artisten der Bikers-Truppe schlagen furiose Salti, Überschläge und wagen spektakuläre Hochsprünge – sitzend auf aufgepumpten LKW-Reifen. Halten Sie während dieser Sensationsnummer den Atem an!

Pinillo Moto Riders // Kolumbien
So geht’s zum Weltrekord: eine Gruppe zehn hartgesottener Biker, eine Stahlkugel mit 6,50 Meter Durchmesser und verdammt starke Nerven. Im „Globe of Speed“ geben die schweren Jungs um Draufgänger José Antonio Pinillo ordentlich Gas, lassen Motoren aufheulen, rasen mit ihren Motocross-Maschinen mit bis zu 70 Stundenkilometern kreuz und quer, rauf und runter, drehen riskante Loopings und kopfüber die waghalsigsten Stunts. Das ist Adrenalin pur und nicht umsonst das Markenzeichen von Flic Flac.

Mad Flying Bikes // Belgien
Es wird verflucht laut wenn die Motocross Freestyle Jumpers der Mad Flying Bikes in windeseile die Rampe hochschießen, abheben, durch die Luft fliegen und dabei den Zuschauern mit waghalsigen Wendemanövern, Rückwärtssaltos und Handständen im Flug den Atem stocken lassen.


Flic Flac in Zahlen
Ein Blick hinter die Kulissen von Flic Flac bringt Erstaunliches an den Tag: Es handelt sich um ein Unternehmen, das von seinen Ausmaßen einer Kleinstadt entspricht. Einer Stadt, die innerhalb von drei Tagen ab- und wieder aufgebaut werden muss. Gemanagt wird diese logistische Meisterleistung von Uwe Struck, Geschäftsführer und Betriebsleiter von Flic Flac.

Auf dem Flic Flac-Areal stehen insgesamt drei Zeltanlagen, Hauptzelt, Vorzelt, Backstage-Area - und alle im gelb-schwarzen Design, dem unübersehbaren Markenzeichen von Flic Flac.
Der Durchmesser des Hauptzeltes misst stattliche 42 Meter und um das Zeltdach zusammenzufügen, braucht es mehr als 3000 Quadratmeter PVC-Planen. Einmal aufgebaut, wird das gesamte Gewicht des Zeltes von vier 21 Meter hohen Hauptmasten getragen, die im Abstand von jeweils circa 13 Metern zueinander stehen. Ganze 16,5 Meter über dem Boden hängt die Kuppel und mit einer Seitenhöhe von über sechs Metern ist es möglich, die Sitzeinrichtung im Zelt extrem steil zu bauen. Damit finden nahezu 1300 Zuschauer auf gepolsterten Einzelstühlen Platz und genießen freie Sicht auf die Drehbühne mit ihren knapp zwölf Metern Durchmesser.
Obwohl 17 Kilometer Stahlrohr beim Aufbau verarbeitet werden, gibt es keine störenden Stangen im Zuschauerraum.
Damit die Zelte selbst orkanartigen Böen standhalten, werden knapp 800 Bodenanker mit Presslufthämmern im Erdreich verankert. Dank Beheizung und Belüftung braucht im Winter in den mit Plastikfußboden und Teppich ausgelegten Zelten niemand zu frieren. Im Sommer sorgt eine moderne Klimaanlage für angenehme Temperaturen im Zelt, selbst bei größter Hitze. Welcher Circus hat das schon?

Ein eigens für die gastronomische Versorgung vorhandenes Drei-Mast-Zelt mit 1000 Quadratmeter Grundfläche bietet an fünf Verkaufsständen Softrdrinks, Cocktails, Heißgetränke und immer etwas für den kleinen Hunger.

FlicFlac beschäftigt knapp 100 Mitarbeiter aus 13 Nationen, ein Drittel davon als Artisten. Daneben gehören Bühnen-, Sound- und Lichtanlagentechniker sowie Verwaltungsangestellte zur Crew. Sie wohnen, schlafen und entspannen sich in komfortabel ausgestatteten Wohnwagen, Wohnmobilen oder in Einzelcontainern.

Wenn es wieder auf Tour geht, wird das gesamte Material in 62 Transporte verpackt und mit 14 Zugmaschinen von einem zum anderen Gastspielort transportiert. Über 60 PKW’s und 40 Wohnwagen folgen dem Tross. Dann sind 600 Tonnen Equipment per Achse unterwegs - Chapeau!