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19.12.2014 10:28 10:28 Alter: 4 Years
Kategorie: Kunst und Kultur

FlicFlac Weihnachtscircus 2014 in Dortmund

Weihnachtscircus im Revier „S’Pott an!“: Flic Flac ist zurück! Mit Megakünstlern, einer tollen Show, fantastischen Effekten, vielen Ahs & Ohs und wirklich krassen Momenten. Weihnachtscircus in seiner schönsten und spannendsten Art. Nichts für schwache Nerven, alles für mutige Zuschauer. Laut, grell, witzig! "You never walk alone" - passend zu Dortmund!


Neue Show vom 18. Dezember bis 4. Januar wieder an den Westfalenhallen
Markus Krebs wirft den S’Pott an und die Biker ihre Maschinen: 4. Weihnachtscircus im Revier ganz Rocker vom Hocker.


Ein bisschen Spaß muss sein, und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Neben Lichterglanz und Gänsebraten, Sekt und Knallfröschen kann man den Festtagen in Dortmund dieses Jahr eine komische Seite abgewinnen: Beim vierten Weihnachtscircus im Revier heißt es „S’Pott an!“.

FlicFlac präsentiert in der brandneuen Show den bekannten Ruhrpott Comedian Markus Krebs.  Vom 18. Dezember bis 4. Januar gastiert FlicFlac mit dem König der Kalauer und vielen spektakulären Darbietungen wieder auf dem Parkplatz E an der Westfalenhalle. Das große schwarzgelbe Zelt misst 42 Meter im Durchmesser und ist in der Spitze 18 Meter hoch. 1500 Menschen finden auf nummerierten und gepolsterten Einzelsitzen Platz. Die ersten Vorstellungen sind bereits ausverkauft!

Bei der vierten Neuauflage des Weihnachtscircus im Revier zeigt Flic Flac neben Komik und Karacho wieder ein zweistündiges Circusprogramm mit mehr als 40 hochdekorierten Artisten aus aller Welt. Jetzt können sich die Fans schneller Motorradpiloten auf ein Ereignis der Extraklasse freuen: die Pinillomotos donnern dieses Mal mit bis zu zehn Piloten und 70 km/h durch den eisernen Globe of Speed und wollen während des Dortmunder Gastspiels damit auf einen Eintrag ins Guinness Buch der Weltrekorde zusteuern.

Zu den Highlights des gut zweistündigen Programms zählt auch die Handstand Legende Anatoly Zalewsky aus Kiew. 

Der vierte Weihnachtscircus im Revier zeigt allesamt neue Nummern, damit auch die Stammgäste wieder staunen können. Auf vielfachen Wunsch wurden jedoch die Pinillomotos mit ihrer „Todeskugel“ wieder einmal verpflichtet. Das gehört einfach genauso zu FlicFlac wie angsterfüllte, staunende und lachende Zuschauer! Krasse Circus halt, ohne Tiere, dafür mit viel Stahl und lautem Getöse!

Die Akteure des 4. Weihnachtscircus im Revier „S’Pott an!“ im Einzelnen:

(Programmänderungen vorbehalten)

Pinillomotos – Biker geben sich die Kugel

José Pinillo und seine Haudegen auf zwei Rädern geben sich die Kugel. Sein Team mit Fahrern aus Südamerika und Europa ist Meister im Globe of Speed. Die mutigen Biker drehen hier ihre pfeilschnellen Runden, rauf, runter, im Kreis, in der Diagonalen, im Looping. Die gut sechs Meter durchmessende Eisenkugel, in der die Motorradartisten ihre waghalsigen Stunts zelebrieren, ist FlicFlacs Markenzeichen. Bis zu zehn Fahrer geben mit ihren 125ccm Bikes Gas im Eisenkäfig und sind bis zu 70 km/h schnell. Sie düsen damit auf einen Eintrag ins Guinness Buch der Weltrekorde zu.

Rocker vom Hocker: Markus Krebs

Alles ist lachbar. Den Beweis dafür tritt „Hocker Rocker“ Markus Krebs erfolgreich an. „Jeder Satz ein Lacher“ bescheinigte ihm sein Kollege Kaya Yanar und Dr. Eckart von Hirschhausen sah ihn als „absolute Comedy-Entdeckung des Jahres“. Lässig-lustig schießt der Mann mit Mütze und Sonnenbrille eine Pointe nach der anderen ins Publikum, sammelt Witze wie andere Wertpapiere. Was er da mit viel Ruhrpott-Charme ganz cool zum Besten gibt, ist nicht selten das Ergebnis eigener Beobachtungen seiner Mitmenschen. Kein Witz: erst vor zwei Jahren hat der Duisburger den Comedy-Grand-Prix gewonnen und ist schon Dauergast auf großen Bühnen und vielen Fernsehkanälen. Dort, und sicher bald auch in Dortmund bei FlicFlac, weiß man den „Mann hinter dem Bauch“ und seine schrägen Erzählungen über die Vollpfosten an unserer Seite zu schätzen. Es heißt ja nicht ohne Grund „Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung“.

EMotion aus erster Hand:

Anatoly Zalewsky FlicFlac proudly presents: nach dem Auftritt der weltberühmten Alexis Brothers im vergangenen Jahr zelebriert zu Weihnachten 2014 erneut ein ganz besonderer Künstler eine Performance von Weltniveau. Der ukrainische Equilibrist Anatoly Zalewsky gilt als einer der weltbesten Handstandkünstler.
Einzigartig ist sein legendärer Tanz auf Händen, der seinen Körper in immer neue Formen und Figuren führt. Die Bewegungen so fließend, technisch so perfekt, dass hier die Geschichte der Balance ganz emotional, melancholisch und fesselnd neu erzählt wird. Für seine herausragende Kunst wurde Anatoly 1999 beim Circusfestival in Monte Carlo die höchste Auszeichnung der Branche, der Goldene Clown, verliehen. Überall wurde der Körperkünstler seither mit Preisen überhäuft. Seine Interpretation der Körpersprache gibt er inzwischen auch im größeren Umfang weiter, denn er hat  ein eigenes Studio der Circuskunst gegründet, aus dem etwa die bekannte Performance „Rizoma“
hervorgegangen ist.

StrahlKraft : Laser Fighters

Die Waffen dieser Kämpfer sind immer nur zum Greifen nah. Wenn Mr. Puma und Phoenix in ihrer innovativen Performance in den Ring treten, dann sind Hiebe und Stiche nur eine optische Täuschung. Die äußerst friedlichen Laser Fighters nutzen die Technik des Lasers für ihre futuristische Darbietung mit ihren bunten Strahlen, die den Meistern auf Kommando zu gehorchen scheinen.
Mr. Puma kommt aus Paris und ist ein bestens ausgebildeter Kampfsportler, der zudem über außergewöhnliche akrobatische Fähigkeiten verfügt. Sein bekanntester Trick ist der « Puma Jump ». Phoenix aus Guadeloupe ist Tänzer, Model und Hip Hop Lehrer. Der bekannte Laser-Künstler Theo Dari entwickelte für das bewegliche Duo den Act « Laser Fighters ».

Ab ins All: The Astronauts

Damit hätte Houston kein Problem. Wenn The Astronauts in schwindelnder Höhe und mit stilechtem Outfit ihre Weltraum Mission starten, geht es völlig losgelöst in neue Galaxien der Circuskunst. Die dreiköpfige Besatzung bewegt für ihren Höhenflug keine Rakete, sondern eine Kombination aus Todesrad und Hochseil. Eine ideale „Startrampe“ für waghalsige Stunts unter der Zeltkuppel. Seit Laszlo und Olga Simet zusammen mit Diana Bakk diese weltweit inzigartige
Darbietung 2013 das erste Mal zeigten, gab es schon viele Auszeichnungen auf internationalen Festivals. Laszlo hat 30 Jahre Erfahrung als Hochseilartist, war 2012 bei der Schlusszeremonie der Olympischen Spiele in London 45 Meter über dem Stadion auf dem Seil zu bestaunen. Zusammen mit seiner Frau Olga wagte er sich in Seoul auf einem Seil über den Hahn River – einen Kilometer lang!

Radselig: JustinCase

Im Falle eines Stimmungstiefs weiß JustinCase Rad: In Australien gibt es nicht nur putzige Koalabären und hüpfende Kängurus, sondern auch so verrückte Hühner wie diesen Ausnahme Comedian. Von Downunder aus hat er mit seinen Späßen auf zwei Rädern längst die Welt erobert und riss selbst die berühmte „New York Times“ zu dicken Komplimenten hin. Kein Wunder, denn der Irrwisch auf dem wohl kleinsten Fahrrädchen der Welt weiß mit seiner kauzigen Komik zu überzeugen. Ob bei der größten Circusshow der Welt in den USA, in zahlreichen Fernsehsendungen - oder beim FlicFlac Festival der Artisten in Kassel, wo er zweiter Sieger wurde.

Gut betucht: Katya

Ekaterina (Katya) Shustova geht erfolgreich auf Tuchfühlung. Die Luftakrobatik der 26-Jährigen spielt sich in schwindelnder Höhe ab – Halt findet die Künstlerin nur in zwei Tuchsträngen, in die sie sich immer wieder aufs Neue einwickelt, um kunstvolle Bilder der Bewegung zu schaffen oder elegant in die Tiefe zu stürzen. Katya stammt aus einer Circusfamilie und begann als Achtjährige mit einer Darbietung im Luftring. Seit langem perfektioniert sie nun ihre Tuchakrobatik, trat im Circussen und großen Shows auf und heimste viele Preise ein. Beim Jugendfestival in Moskau gab es den „Golden Elephant“, im italienischen Latina „Bronze”. Beim International Circus Festival "Première Rampe" in Monte Carlo kam sie ebenfalls auf den dritten Platz und erhielt einen Sonderpreis des Fürsten.

Flagge zeigen: Dominic Lacasse

Hier hängt nichts auf Halbmast. Wenn der Kanadier Dominic Lacasse Flagge zeigt, dann sorgt ein Wunderwerk aus Muskeln dafür, dass der Athlet in perfekter Form gewissermaßen liegend in der Luft steht.
39 Sekunden lang kann Dominic Lacasse, wenn es darauf ankommt, so mit abgestreckten Armen verharren. Für diese technische Meisterleistung wurde er bereits ins Guinness Buch der Weltrekorde aufgenommen. Auch sonst kann sich die Liste seiner Auszeichnungen sehen lassen, die Preise bei internationalen Festivals von Monte Carlo bis China aufweist. Die „menschliche Flagge“ kreierte Dominic anlässlich der 400-Jahr-Feier seiner Heimatstadt Quebec, bevor sie zu seiner artistischen Disziplin machte. Zuvor hatte er bereits 14 Jahre in anderen akrobatischen Genres als Circusartist gearbeitet. Heute tritt Lacasse nicht nur als Kraftwunder am drehenden Pole auf, sondern coacht auch weltbekannte Kollegen am Boden und in der Luft. Oder ist Stargast in großen Fernsehshows in Europa und den USA…

Flotter Dreier: Skating Nistorov

Eugenio, Roby und Alina Nistorov sind die Meister der Beschleunigung. Kein Wunder, sie haben ja auch einige Räder, die sie bewegen. Auf Rollschuhen bringt das italienische Trio sehr viel frischen Wind auf die Bühne. Schwindelerregende Runden, in die Luft geschleuderte Partnerinnen – die Nistorovs wissen, wie man Staub aufwirbelt. Die fünfte Generation einer Circusfamilie hat ihre Rollschuh Karriere im Jahr begonnen und rollt seither als Flotter Dreier über die Bühnen und durch Manegen auf der ganzen Welt. Im Fernsehen und auf Festivals liebt man die quirligen Rollerskater ebenso wie im Varieté.

Teuflisch schnell: Blue Dragons

Sie gehören zu den Schnellsten und Versiertesten unter den Diabolo Jongleuren. Die Truppe Blue Dragons kommt aus Taiwan und alle Mitglieder lernen seit ihrem zehnten Lebensjahr die „diabolische“ Kunst unter Leitung von Angela Wen-Hsiu Tseng. Das Besondere an der Darbietung der blauen Drachen ist beileibe nicht nur ihre Perfektion.
Vor allem Zusammenspiel von Tradition, Spitzenleistung und moderner Präsentation hat dafür gesorgt, dass die Blue Dragons nicht nur weltweite Anerkennung beim Publikum fanden, sondern in zahlreichen Wettbewerben hoch dekoriert wurden.

Schleuder-Gang: Balagans

Hier geht’s Richtung Himmel im höchsten Schleudergang. Wenn die Balagans ihre preisgekrönte Brett-Spielerei zelebrieren, müssen selbst die Zuschauer schwindelfrei sein. Das Quartett katapultiert sich über die hölzerne Wippe mit Schrauben, Drehern, Saltos und Hochsprüngen in immer höhere Sphären – und das immer cool, und oft auch augenzwinkernd. Die Formation wurde 2008 von vier Absolventen der schwedischen Universität für Tanz und Circus in Stockholm gegründet. Mit Oscar Karlsson und Guillermo Aranzana sind heute noch zwei Start-Mitglieder bei den Balagans, die heute durch die Belgier Danny Vrijsen und Simon Bruyninckx verstärkt werden. Die innovative und technisch anspruchsvolle Darbietung auf dem Schleuderbrett wurde beim Festival Cirque de Demain in Paris mit Gold ausgezeichnet, ebenso beim Young Stage Festival in Wiesbaden.

Hula Huuch! Julia Rasshivkina

55 Ringe wirbelt Julia aus Moskau am Ende ihrer Darbietung um ihren Körper. Superschnell, superperfekt und sehr sinnlich lässt sie die Reifen um Arme, Beine und die Hüften kreisen. Aus 08/15 Hula Hoop wird schnell ein „Hula Huuch“, wenn die Blondine mit dem gewinnenden Lächeln und dem Talent von Sportsiegern die Hohe Schule eines sonst oft eher belächelten Circusgenres zeigt.

Musik meets Manege: teloy & Stephanie Crutchfield= FINTE

teloy aka reecode ist ein Komponist/Sänger aus Berlin, der unter anderem maßgeschneiderte Film- und Showsoundtracks produziert. Mit seinem dunkelfuturistischen Sound wird er dieses Jahr zum zweiten Mal musikalisch durch das FLICFLAC Winterspektakel führen. Zu seinen letzten Arbeiten zählen die Musik für den Kinofilm "bar25-tage ausserhalb der zeit" und für die vielgerühmte Bühnenshow "dUMMY". Keine Panik, er kommt nicht allein: An seiner Seite bei „S’Pott an!“ in diesem Jahr die Sängerin Stephanie Crutchfield, deren Rockröhre auch die Songs von Udo Lindenberg adelt. Eigens für „S’Pott an!“ haben die beiden die Band FINTE gegründet.

Tickets und mehr:

Der Vorverkauf für die 32 Shows an 17 Spieltagen läuft bereits.
Karten gibt es im Ruhr Nachrichten Service Center, Silberstraße 21, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie telefonisch unter 01806 – 999 000 204* oder online unter www.flicflac.de. Die Karten kosten zwischen 22 und 49 €. Auch dieses Mal rechnet FlicFlac mit gut 45.000 Zuschauern, die rund um die Feiertage den schon zu einer Institution gewordenen Weihnachtscircus im Revier besuchen.
*(0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz/max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

Weihnachtscircus im Revier in Dortmund 2014/2015
„S’Pott an!“

Gastspieldauer 18. Dezember 2014 – 4. Januar 2015
Gastspielort Parkplatz E an der Westfalenhalle Dortmund, Victor-Toyka-Straße

Alle weiteren Infos und Termine:

www.flicflac.de